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Heizen auf der Höhe der Zeit

Heizen auf der Höhe der Zeit

Oberbürgermeister Kellerer zu Gast bei F+S Wärmepumpengeschäft in der Kirchstraße 5, 82256 Fürstenfeldbruck, Telefon: (08141) 817 98 01

„Sie sind die ersten, die ein Wärmepumpen- geschäft in Fürstenfeldbruck eröffnen“, freute sich Oberbürgermeister Sepp Kellerer beim Besuch der Filiale von F+S Wärmepumpen in der Kirchstraße 5. Energie- und abgasfreundliches Heizen werde in Zukunft eine immer größere Rolle spielen, betonte er. „Es wird deshalb Zeit, dass man mit dieser Heizungsart mehr an die Öffentlichkeit geht.“

Gemeinsam mit Wirtschaftsförderer Jürgen Koller informierte sich Sepp Kellerer beim Nieder- lassungsleiter von F+S Wärmepumpen in Fürsten- feldbruck, Kai Höfer, über die Möglichkeiten der Wärmepumpentechnik. Kellerer hob hervor, dass sich die Stadt sehr für diese Heizungsart interessiere und den Kindergarten am Sonnenplatz mit dieser Technik ausstatten wolle: „Wir müssen hier zukunftsorientiert denken, denn die Abgaswerte sind bei dieser Heizart besser als jede andere Lösung.“ Die Installation sei zwar teurer als eine Gas- oder Ölheizung, amortisiere sich aber bereits nach wenigen Jahren.

F+S Niederlassungsleiter Höfer unterstrich, dass der Einsatz in privaten wie gewerblichen Räumen immer interessanter werde. Allerdings müsse der Kunde umdenken und nicht zum Heizungsbauer, sondern zum Klimatechniker kommen, um sich beraten zu lassen. „Deshalb geht F+S Wärmepumpen den Weg mit der Filiale“, so Höfer. Man wolle den Verbraucher aufklären und mehr Informationen bieten: „Mit einer Wärmepumpe habe ich ganz neue Möglichkeiten. Ich bin mit dieser Art Heizung nicht mehr an den Standort des Kamins oder einen Vorratsraum für das Öl oder Pellets gebunden. Die Lagerung von Brennmaterialien fällt völlig weg“, betont Höfer. Hier bestehe Informationsbedarf bei künftigen Bauherren, Architekten, Sanierern sowie Bauträgern, dem man mit Seminaren und anderen Veranstaltungen nachkommen möchte. Jürgen Koller, Wirtschaftsförder der Stadt Fürstenfeldbruck, sieht das ähnlich und erklärte, dass die Firma F+S Wärmepumpen aus Gernlinden mit der Filialeröffnung eine Marktnische in der Region erobert hätten. In Anbetracht der ökologischen und ökonomischen Entwicklung werde diese Technik sicher viele Anhänger finden.
Kellerer, der sich schmunzelnd als „Energiefachmann“ bezeichnete, merkte an, dass sein Sohn ebenfalls eine Wärmepumpe verbaut habe und sich deshalb mit dem System ein wenig auskenne. Er sieht ebenfalls weiteren Aufklärungsbedarf und hob hervor, dass man mit einer Wärmepumpe keinen Keller mehr als Öllager oder einen Schornstein brauche.

Auf die Zukunft der Wärmepumpen stießen Sepp Kellerer, Kai Höfer und Jürgen Koller (von links) an. Der Oberbürgermeister sprach auch den Energienutzungsplan der Stadt an und betonte, dass Fürstenfeldbruck sich den Anforderungen der neuen Zeit stellen werde. Er gab allerdings zu, dass die Erhebung der Energienutzung schwierig sei und konnte deshalb keine Zahlen nennen, wieviel Prozent der Haushalte mit Gas, Öl oder anderen Energieformen heizen. Er versprach aber, dass er sich mit den Stadtwerken in Verbindung setzen werde, damit es spezielle Tarife für Haushalte mit Wärmepumpen gibt. Außerdem bat er die Experten der Wärmepumpenfirma um Mithilfe: „Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit, damit beide Seite von dieser zukunftsträchtigen Technologie profitieren können!“

Besuch des Fürstenfeldbrucker Oberbürgermeisters Sepp Kellerer am 5. Mai 2011
Aussagen des Oberbürgermeisters:
- „Mit Wärmepumpen ist man einfach auf der Höhe der Zeit.“
- „Man muss sich den Anforderungen der neuen Zeit stellen. Die Stadt Fürstenfeldbruck tut das auch.“
- „Die Mehrausgaben amortisieren sich bereits nach wenigen Jahren.“
- „Die CO2 Werte sind besser als bei den anderen Heizungsarten.“
- „Mit dieser Technik brauche ich keinen Heizungskeller mehr und kann mir den Bau eines Kamins sparen.“

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